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Ayurveda

Ayurveda Dosha-Test

Vata, Pitta, Kapha oder eine Kombination davon? Dieser Ayurveda-Typentest hilft Ihnen herauszufinden, welches Dosha (ayurvedisches Funktionsprinzip) bei Ihnen vorherrschend ist. Das Testresultat beinhaltet eine detaillierte Beschreibung Ihres Typs und Hinweise, wie mögliche Ungleichgewichte mit ayurvedischen Ansätzen ausbalanciert werden können.

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Ayurveda Kurz und Bündig

Kurz und Bündig

Mit seiner 5000-jährigen Tradition ist Ayurveda – das Wissen vom langen und gesunden Leben – das älteste überlieferte und bis heute lebendige Gesundheitssystem der Welt. In den 1980er Jahren hat Maharishi Mahesh Yogi dieses universelle Wissen kosmischen Ursprungs, zusammen mit führenden ayurvedischen Gelehrten, in seiner Ganzheit erneuert und auf seine Grundlagen zurückgeführt.

Ayurveda Wissen

Wissen

Ayurveda beinhaltet das vollkommene und kosmische Wissen um alle Aspekte des Lebens. «Ayus» steht für Leben, «Veda» für Wissen. «Ayurveda ist ewig, ohne Anfang und ohne Ende, denn die Gesetze des Lebens sind von universeller Natur und ihre Eigenschaften zeitlos.» (Caraka-Samhita, Sutrasthana 30.27)). Ayurveda umfasst sowohl das unbegrenzte Absolute wie auch alle Aspekte des individuellen Lebens.

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Rezepte

Kurz und Bündig

Basmatireis, Mung-Dal, Gewürze und Ghee sind traditionelle Grundpfeiler der ayurvedischen Küche. Diese geht aber noch weit darüber hinaus. Mit dem Verständnis einfacher Grundprinzipien, wie der Bedeutung von Agni (dem Verdauungsfeuer) und Zubereitungsarten gemäss dem umfassenden Wissen des Ayurveda, lassen sich auch mit kleinem Aufwand gesunde und köstliche Gerichte zubereiten.

Aktuelle Rezepte:

Tannenspitzen-Fenchel-Suppe

Winterlicher Detox-Kräutertee

Pflanzenportraits

Pflanzenportraits

Der authentische Ayurveda verfügt über ein sehr differenziertes Wissen um die Potenz der Pflanzen. Pflanzen, ob als Heilpflanzen oder Gewürz verwendet, haben im Ayurveda eine essentielle Bedeutung. Sie bergen die Intelligenz der Natur in konzentrierter Form in sich. Ihre vielfältigen Qualitäten vermögen verlorenes Gleichgewicht wiederherzustellen und Gesundheit zu schenken.

Aktuelle Portraits:

Ingwer – die scharfe Knolle

Kardamom – die süsse Schwester von Ingwer und Kurkuma

Ayurveda Berufe

Ayurveda Berufe

Seit April 2015 gibt es in der Schweiz zwei eidgenössisch reglementierte und anerkannte Ayurveda-Berufe. Sie unterscheiden sich bezüglich Ausbildungsinhalte und -dauer, sowie bezüglich Kompetenzen und Tätigkeiten im Bereich Ayurveda.
Der Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom in Ayurveda Medizin ist u.a. befähigt Diagnosen zu stellen, ayurvedische Reinigungsstrategien durchzuführen und Heilmittel zu verschreiben.
Der Komplementärtherapeut mit eidg. Diplom in Ayurveda-Therapie ist u.a. befähigt, eine therapeutische Befunderhebung zu erstellen, zu beraten und individuelle manuelle Behandlungen durchzuführen.

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Elettaria cardamomum (Latein)
Kardamom, Malabarkardamome (Deutsch)
Ela, suk (
Sanskrit)

Kardamom gehört wie Ingwer und Kurkuma zu den Ingwergewächsen (Zingiberaceae). Das mehrjährige Kraut mit seinen zahlreichen länglichen, grünen Blättern weist eine Höhe von 2 – 3 Metern und mehr auf. Unter dem Erdboden wächst ein stark bewurzeltes Rhizom. Die Heimat von Elettaria cardamomum liegt in Südindien und Sri Lanka, wo diese beliebte Pflanze bis auf eine Höhe von 1500 m.ü.M. angebaut wird.

Für den Gewürzschrank und für medizinische Zwecke interessant sind die auch bei uns zunehmend beliebten grünen, kleinen Kapseln mit den darin verborgenen dunklen, aromatischen Samen. Die Schoten werden kurz vor der Reife gepflückt, damit sie in noch geschlossenem Zustand getrocknet und anschliessend weiterverarbeitet werden können. Das süsslich-scharfe Gewürz wird als Kapseln, als ganze Samen oder gemahlen angeboten.

Nicht nur in der ayurvedischen Küche, sondern auch als Zutat von weihnachtlichen Gewürzmischungen findet Kardamom seine Liebhaber. Gemäss Ayurveda kann eine Prise Kardamom im Kaffee helfen allfällige unvorteilhafte Wirkungen vom darin enthaltenen Koffein zu neutralisieren.

Ayurvedische Eigenschaften:

Geschmack (Rasa): scharf, süss

Eigenschaft (Guna): leicht, trocken

Wirkkraft (Virya): kühlend

Geschmack nach der Verdauung (Vipaka): süss

Mentale & spirituelle Wirkung: vermehrt Sattwa

Vermehrt Ojas (feinste Lebensenergie)

Stärkt Agni (Stoffwechselenergie)

Wirkung auf die Doshas: Verringert alle drei Doshas